Intro | Aktuelles

Beratung und Umsetzung eröffnen neue Sicht- und Denkweisen


Hier finden Sie Mitteilungen zu verschiedenen Themen, die Qualität und Wertschöpfung betreffen.
Die  Mitteilungen werden in unregelmäßigen Abständen ergänzt.
Die Weitergabe an Interessierte ist ausdrücklich erwünscht. Bitte nennen Sie PETER KIRSCH ADDED VALUE als Quelle.


2010-09-26 | VDA 6.3 Prozessaudit - Neuausgabe Juni 2010  NEU
Der VDA-Band 6.3 Prozessaudit Neuausgabe 2010 steht für eine vollständige Überarbeitung der bisherigen Ausgabe 1998. Mit der Prozessanalyse sind Risiken und Schwächen in Arbeitsabläufen und deren Schnittstellen zu erkennen. *-Fragen kennzeichnen besondere Produkt- und Prozessrisiken. Kapitel 4 beschreibt detailliert den Auditprozess für prozessorientiertes Auditieren. Insbesondere die VDA-Bände "Reifegradabsicherung für Neuteile (RGA)" und "Robuster Produktionsprozess (RPP)" sind in der Neuausgabe Juni 2010 berücksichtigt.
Teil A aus 1998 wurde komplett überarbeitet und um die Prozesselemente Potenzialanalyse (P1) und Projektmana-gement (P2) ergänzt.
Teil B aus 1998 wurde inhaltlich präzisiert und ergänzt. Für das Prozesselement Produktion (P6) ist wie bisher - wenn erforderlich - eine Unterteilung in einzelne Prozessschritte und deren getrennte Bewertung vorzunehmen.
Weitere Details: www.vda-qmc.de


2010-05-31 | Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung DL-InfoV -- neue Abmahnwelle droht
Sind Sie Dienstleister - gewerblich oder freiberuflich? Wenn ja, dann müssen Sie sich zwangsweise mit der DL-InfoV beschäftigen, die am 17.05.2010 in Kraft getreten ist. Die DL-InfoV bürdet der Wirtschaft weitere besondere Informationspflichten auf, in diesem Fall speziell Dienstleistungserbringern.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine Abmahnwelle an Dienstleister erfolgen wird, die diesen Pflichten nicht nachkommen. Neu und erstmals als Informationspflicht aufgeführt ist die Angabe zur Berufshaftpflichtversicherung, sofern eine besteht. Dies dürfte insbesondere Freiberufler betreffen.
Beim Verstoß gegen die Informationspflichten der DL-InfoV handelt es sich um Ordnungswidrigkeiten nach § 6 Nr. 1 DL-InfoV, die mit einem Bußgeld bis zu 1.000 Euro geahndet werden können. Mit einem Bußgeld bis zur selben Höhe kann geahndet werden, wenn ein Dienstleistungserbringer nicht sicherstellt, dass die in § 3 Abs. 1 Nr. 2 bis 4 DL-InfoV genannten Informationen in jeder ausführlichen Informationsunterlage enthalten sind oder entgegen § 5 DL-InfoV diskriminierende Bestimmungen für den Zugang zu einer Dienstleistung bekannt macht.
Weiterhin drohen wettbewerbsrechtliche Abmahnungen durch Mitbewerber, da die Informationspflichten aller Voraussicht nach als Marktverhaltensregelungen im Sinne des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) eingestuft werden können.
Weitere Details:
Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung DL-InfoV
Text der DL-InfoV


2009-12-04 | Erfolg mit Projektmanagement
Konsequent umgesetztes Projektmanagement zur Lösung komplexer, zeitlich begrenzter Aufgaben ermöglicht eine ganzheitliche und nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung.
Mit steigender Anzahl komplexer Aufgaben gewinnt die systematische Methode Projektmanagement als Organisations- und Führungsform immer mehr an Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Die Vielzahl der Projekte verläuft jedoch unsystematisch und nicht gesteuert. Das Ergebnis ist eine unzureichende Projektqualität, die zu verminderter Produktqualität, nicht zeitgerechtem Abschluss von Terminen und Überschreitung von Kostenzielen führt. Am Ende der Kette steht der interne und externe Kunde mit seiner Kundenunzufriedenheit – und damit die Gefährdung des Unternehmenserfolgs.
Erfolgreiches Projektmanagement bedeutet die Beherrschung der Phasen Planung, Realisierung, Steuerung und Kontrolle sowie die ständige Überwachung der zugehörigen Regelkreise. Es verfügt über ein Frühwarnsystem zur Steuerung des Projekts. Es definiert klare Kriterien für einen Abbruch oder Exit. Im Rahmen des Projektreviews werden Verbesserungspotenziale für das Projektmanagement aufgedeckt. Ursache und Wirkung für gut und schlecht gelaufene Projekte werden festgestellt. Als universeller Methode kommt dem Projektmanagement insbesondere beim Produktentstehungsprozess (PEP) eine herausragende Bedeutung zu.
Die Beherrschung von Projektmanagement bedeutet Wertschöpfung steigern. Ganzheitlich. Nachhaltig.


   Interessiert? Dann kontakten Sie uns.                      


2009-12-02 | Leitfaden Wertschöpfung
„85 Prozent der Gründe für das Versagen, Kundenerwartungen gerecht zu werden, sind auf Mängel in Systemen und
Prozessen zurückzuführen, weniger auf die Mitarbeiter. Die Rolle des Managements ist es, den Prozess ziel- und ergebnisorientiert zu verändern, nicht die Mitarbeiter“. [Deming]
Hier erfahren Sie mehr zum Thema Wertschöpfung, Verschwendungsarten, Verschwendungssuche und -beseitigung, Leistungsarten, Prozessorientierung, Prozessanalyse, kontinuierliche Verbesserung KVP, PDCA-Zyklus und Deming-Kreis.
Ja, ich will jetzt den kostenlosen Leitfaden Wertschöpfung  


2009-11-21 | pdf/A - ein neuer Standard für die Langzeitarchivierung
Der bekannte Standard PDF stellt keine Langzeit-Reproduzierbarkeit sicher. ISO 19005-1 definiert ein Dateiformat PDF/A, basierend auf PDF, um elektronische Dokumente so darzustellen, dass das visuelle Erscheinungsbild über die Zeit erhalten bleibt, unabhängig von den verwendeten Werkzeugen und Systemen zur Herstellung, Speicherung und Reproduktion. PDF/A dient der Langzeitarchivierung und soll die langfristige Lesbarkeit von Dokumenten garantieren. Der Standard definiert keine Archivierungs-Strategie. PDF/A-Dateien sind selbstbeschreibend, dass heißt, alle benötigten Informationen zur Anzeige eines Dokumentes sind in der Datei eingebettet. PDF/A ermöglicht im Gegensatz zum TIFF-Format die Volltextsuche. PDF/A ermöglicht die Nutzung von Metadaten und elektronischen Signaturen für PDF/A-Dokumente, das Konvertieren von papierbasierten und elektronischen Dokumenten – auch E-Mails und Webseiten – in das PDF/A-Format.
Weitere Details:  www.pdfa.org     www.pdf-tools.com


2009-11-07 | EFQM-Modell 2010
Die seit dem Jahr 2003 gültige Version des Excellence-Modells der European Foundation for Quality Management (EFQM) wird 2010 durch ein überarbeitetes EFQM-Modell ersetzt.  Alle fünf Befähiger werden zukünftig gleich gewichtet. Hauptkriterien wurden umbenannt, neue Teilkriterien ergänzt.  Bei den vier Ergebnissen wird das Kriterium 9 "Schüsselergebnisse" nur noch Schlüsselkennzahlen ausweisen, die nicht Bestandteil der anderen drei Ergebnis- kriterien sind. Das Bewertungssystem RADAR-Logik wurde gründlich überarbeitet. Die Grundkonzepte der Excellence wurden neu formuliert. Die Revision 2010 erzeugt mehr Klarheit und zielt auf einen erweiterten Anwenderkreis. Wesentlich ist der Gedanke der Nachhaltigkeit. Das neue EFQM-Modell 2010 bildet das Basiswerkzeug für Manager. Unternehmen entscheiden freiwillig über die Anwendung des EFQM-Modells.
Weitere Details: www.efqm.org


2009-10-29 | ISO 9004:2008
Nach Angaben der International Organization for Standardization (ISO) soll die neue Ausgabe der DIN EN ISO 9004:2009 im Dezember 2009 unter dem Titel „Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - ein Qualitätsmanagementansatz“ erscheinen. Die Neuausgabe ersetzt DIN EN ISO 9004:2000 mit dem Titel "Qualitätsmanagementsysteme - Leitfaden zur Leistungsverbesserung".
Die bisherige Methodik der Selbstbewertung wird zu einem Reifegradmodell weiterentwickelt. Der Fokus liegt auf dem nachhaltig erfolgreichen Agieren von Unternehmen, dem gezielten fördern von Verbesserungs- und Innovations- potenzialen. DIN EN ISO 9004:2009 ist kein Zertifizierungsstandard wie DIN EN ISO 9001:2008. Unternehmen entscheiden freiwillig über ihre Anwendung.
Weitere Details: www.iso.org


2009-10-11 | Interimsmanagement QM
Interims-Manager QM ermöglichen Unternehmen den Einsatz berufserfahrener Spezialisten mit praxisbezogenem Know-how für zeitlich befristete, fest definierte Aufgaben.
Die Dienstleistung Interims-Management QM ist heute für viele Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Das Aufgabenspektrum eines Interim-Managers QM gestaltet sich vielfältig. Er übernimmt bei Vakanzen Führungsauf- gaben auf Zeit in der Linie. Er unterstützt bei Projekten wie Serienneustart oder Werksverlagerungen.
Er ist beratend und umsetzend tätig bei konkreten Problemlösungen wie Senkung der Kundenreklamationen
oder Qualifizierung von Lieferanten. Speziell in Krisenzeiten optimiert er zielgerichtet Strukturen und Prozesse und hebt Rationalisierungspotenziale.
Interims-Manager QM besitzen durch die verschiedensten Arten von Projekten und Aufgaben ein breites
Erfahrungsspektrum und Problemlösungskompetenz. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Sichtweise und eine
nachhaltige Wirkung der Massnahmen.
Weitere Nutzen bestehen für Unternehmen in der anforderungsgerechten Auswahl, der kurzfristigen
Verügbarkeit, der Vergütung auf freiberuflicher Honorarbasis, dem Know-how-Transfer in das Unternehmen,
der Sicht eines unabhängigen Dritten und dem ausschliesslich aufgabenbezogenen Interesse.


   Interessiert? Dann kontakten Sie uns.                      


2008-09-10 | Beschwerden als Chance zur Wertschöpfung nutzen
Alle hassen Beschwerden. Produktionsunternehmen und Dienstleister. Kunden, Unternehmen und Lieferanten. Alle verbinden Beschwerden mit negativen Vorstellungen. Beschwerden sind Äußerungen von Unzufriedenheit. Reklama-tionen sind eine Teilmenge der Beschwerden.
Beschwerden als Chancen verstehen und nutzen, bedeutet sich ständig zu verbessern. Kosten zu sparen, Umsatz und Gewinn zu steigern, Kunden trotz Beschwerden zu binden.
Die Kosten der Beschwerdebearbeitung sind Investitionen in zukünftige Geschäfte. Bei einer Umsatzrendite von zwei Prozent ist mindestens ein zusätzlicher Umsatz von 500.000 Euro zu erzielen, um einer Senkung der Beschwerde-kosten um 10.000 Euro zu entsprechen. Dies zeigt, welche Potenziale der positive Umgang mit Beschwerden bietet.
Unternehmen, die ihre Kunden dauerhaft binden wollen, sollten über ein hervorragendes Beschwerdemanagement
verfügen. Stimulierung, Annahme und Bearbeitung der Beschwerde, Reaktion auf die Beschwerde sowie Auswertung, Controlling, Reporting und gezielte Nutzung der Beschwerdeinformationen bilden einen komplexen Prozess.
Ein effektives und effizientes Beschwerdemanagement versteht Beschwerden als unternehmerische Herausforderung. Und bildet den Kern einer Kundenbindungsstrategie durch Kundenzufriedenheit.
Wie wirksam ist Ihr Beschwerdemanagement? In welchem Umfang trägt es zur langfristigen Kundenbindung bei? Wie unterstützt es die Steigerung der Wertschöpfung im Unternehmen? Wie messen Sie den Erfolg Ihres Beschwerde-managements? Wie ist Ihr Beschwerdemanagement in das Unternehmen eingebunden?
Die kostenlose Checkliste Beschwerdemanagement hilft Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen. Nach Bearbei- tung der Checkliste besitzen Sie ein aktuelles Ergebnis zum Stand Ihres Beschwerdemanagements, können Verbes- serungspotenziale entdecken und gezielt Maßnahmen planen und umsetzen.
Ja, ich will jetzt die kostenlose Checkliste Beschwerdemanagement.


2008-07-17 | Verschwendung ist der Feind jeder Wertschöpfung
Wertschöpfung steigern bedeutet unternehmensweit Verschwendung zu vermeiden oder zu beseitigen.
Beispiele für Verschwendungen sind Lagerbestände, Wartezeiten, überflüssige Transporte, fehlerhafte
Produkte, Mehrfacharbeit, nicht beherrschte Prozesse, aber auch demotivierte Mitarbeiter. Abhängig von der Art der
Verschwendung ergeben sich unterschiedliche Vorgehensweisen zu deren Vermeidung oder Beseitigung.
Beispielsweise spannt sich der Bogen von den Zielen auf der obersten Unternehmensebene bis zum transpa-
renten Herunterbrechen von Zielen auf die Mitarbeiter oder von der Anpassung der Qualifikation bis zum lebens-
langen Lernen des Einzelnen. Diese Ganzheitlichkeit steht für eine Vielzahl von Herausforderungen und deren
Vernetzung auf unterschiedlichen Ebenen.
Der Nutzen für die Unternehmen besteht in der Steigerung der Wertschöpfung, dem ganzheitlichen, systema-
tischen, strukturierten Vorgehen und dem Wissen warum sie besser geworden sind. Ganzheitliche QM-Beratung bedeutet gemeinsam mit dem Kunden die Ist-Situation zu erfassen, Ziele zu bestimmen, die operative Umsetzung zu begleiten und die erzielten Ergebnisse zu bewerten. Jedes Unternehmen ist wie ein Individuum und benötigt individuelle Lösungen. Es gibt keine Lösungen von der Stange. Beratung ist immer Hilfe zur Selbsthilfe.


   Interessiert? Dann kontakten Sie uns.                      
Ihren XING-Kontakten zeigen


Und hier finden Sie unsere Leistungen, auch als Download.

Oder melden Sie sich jetzt bei unserem kostenlosen Newsletter an.



Intro | Aktuelles


Unsere Dienstleistungen
PETER KIRSCH ADDED VALUE, Wertschöpfung steigern, ganzheitlich, nachhaltig, freiberufliche Dienstleistungen, Beratung, Consulting, Unternehmensberatung, OEM, KMU, Mittelstand, Automotive, Nicht-Automotive, QM-Beratung, QM-Systeme, ISO 9001, ISO 9004, ISO/TS 16949, VDA 6.1, VDA 6.3, VDA 6.5, kundenspezifische Forderungen, externer QMB, QMB, Qualitätsmanagementbeauftragter, Qualitätsmanager, Qualitätsmanagement, QM-Dokumentation, Prozesse, Prozessbeschreibungen, Audit, Auditor, Auditierung, Auditmanagement, DIN EN ISO 19011, Auditprogramme, Systemaudit, Prozessaudit, Produktaudit, Schulung, Inhouse-Schulung, Trainee, Workshop, Inhouse-Workshop, Moderation, Qualitätszirkel, Qualitätssicherung, Vorbeugung, Prävention, Qualitätsplanung, Qualitätsvorausplanung, Core Tools, QVP, APQP, PPAP, FMEA, CP, SPC, MSA, Manager QM, QM-Manager, Interim, Interimsmanager, Interimsmanagement, Manager auf Zeit, Projektmanager, Projektmanagement, Produktentstehung, PEP, Reifegrad, Reifegradabsicherung Neuteile, robuster Produktionsprozess, Organisationsprojekte, Geschäftsprozesse, Prozessanalyse, Prozessoptimierung, Prozessfähigkeit, Verbesserung, ständige Verbesserung, Kaizen, KVP, Verschwendung, PDCA, PDCA-Zyklus, Wertstrom, Wertstromanalyse, Value Stream, Troubleshooting, QM-Werkzeuge, Korrekturmassnahmen, Vorbeugungsmassnahmen, CAQ, CAQ-Systeme, Datenanalyse, Kataloge, Reklamationen, Reklamationsmanagement, 3D, 8D, 8D-Report, Beschwerden, Beschwerdemanagement, Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdereaktion, Beschwerdeauswertung, Beschwerdemanagement Controlling, Beschwerdemanagement Reporting, Beschwerdemanagement Informationsnutzung, Beschwerdemanagement Infrastruktur, Beschwerdekosten, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Lieferantenmanagement, Lieferantenauswahl, Lieferantenentwicklung, Lieferantenförderung, SQA, Lieferantenpflege, Lieferantengepräche, Lieferantenreklamationen, Lieferantenbewertung, Lieferantenaudits, Lieferanten Prozessanalyse und -optimierung, Controlling, Kennzahlen, Kennzahlensysteme, BSC, Managementbewertung, Review, Managementreview, Geschäftsplan, KonTraG, Basel II, Rating, ONR 49000, ONR 49001, ONR 49002, ONR 49003, ISO/IEC Guide 73, AS/NZS 4360:1999, Risiko, Risikomanager, Risikomanagement, Risikomanagementsystem, Risikomanagementprozess, Risikokontext, Risikokatalog, Risikoermittlung, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikobewältigung, Risikomonitoring, Risikokommunikation